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Lammfleisch ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil der mediterranen Küche, es wird auch immer häufiger in TV-Kochshows als das ideale Gericht für eine moderne Ernährung angepriesen. Trotzdem beträgt, gemessen am Gesamtfleischkonsum, der Anteil von Lammfleisch in Deutschland statistisch gesehen nur etwas mehr als 1 Prozent.

Tatsache ist, daß es kaum ein gesünderes, natürlicheres und schmackhafteres Fleisch als das des jungen Schafs gibt. Die Gründe dafür sind vielfältig: Anders als bei Rindern oder Schweinen ist in der Schafzucht die Freilandhaltung mit reichlich Bewegung eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Unsere Tiere erfahren keine oder so gut wie keine Zufütterung sondern ernähren sich vom frischen Gras der weitflächigen Auen nahe der Oder. Da sie sich über einen Großteil des Jahres in der freien Natur bewegen, ist die Zuführung irgendwelcher Medikamente oder Hormone überflüssig.

Unsere zweite Bezugsquelle kommt aus dem Fläming, nur wenige Kilometer südlich von Berlin. Die Schäferei Nesges besteht seit 1981. Zu ihr gehören ca. 3000 bis 4000 Mutterschafe überwiegend der Rasse Schwarzköpfiges Fleischschaf mit ihren Lämmern. Diese pflegen einige hundert Hektar schützenswerte Kulturlandschaft in Brandenburg.

Der Sitz des Betriebes befindet sich in Liedekahle im Kreis Teltow-Fläming. Insgesamt umfasst der Betrieb eine zu bewirtschaftende Fläche von zur Zeit ca. 1600 ha Acker-, Grünland- und Pflegefläche. Auf den Flächen werden ökologische Futter-, Getreide-, Kräuter- und Ölpflanzen angebaut. Die Ernteprodukte werden verkauft oder für eigene Futterzwecke verwendet. Praktischerweise werden diese Tiere bei Nesges selbst geschlachtet und verarbeitet – verantwortungsvolle und tierwohlkonforme Haltung, wie sie besser nicht sein könnte.

Das Fleisch unserer regionalen Lämmer ist voller Vitamin B12, Natrium, Eisen, Kalium, Calzium und natürlich reichlich Protein.