US Beef – was man wissen sollte

US Beef

hat außergewöhnliche Standards und besitzt gleichbleibende Qualität auf höchstem Niveau.
Die Herden bestehen überwiegend aus Hereford und Angus Rindern. Sie wachsen auf weiten Wiesen- und Graslandschaften heran, leben dort 15-16 Monate in einer natürlichen, artgerechten Weise zusammen und haben quasi unbegrenzten Auslauf. Das führt zu einem langsamen, natürlichen Muskelwachstum und dem typischen intensiven Geschmack.

In den letzten 100 Tagen unter freiem Himmel werden unsere US-RInder mit einer speziellen Futtermischung aus Mais, Getreide und Heu gefüttert, die für das reichhaltige, saftige und fein marmorierte Fleisch verantwortlich ist, das unser US-Beef so einzigartig macht.
Vor allem die ausgeprägte Marmorierung ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal eines Steaks ‚made in USA‘.

Klassifiziert

wird US Beef in einem strengen Bewertungssystem, dem BMS (oder Beef Marbling Score) in den Stufen standard, select, choice und prime.
Dabei bildet die Verteilung der erreichten Fetteinlagerungen die Grundlage für die Zuordnung in die oberen und hohen Qualitätsstufen. Je nach Saison und Lieferung erhaltet Ihr von uns US – Beef der Stufe „US Beef Choice Quality“ oder „US Beef Prime Quality“, die einem besonders stark marmorierten Fleisch zugesprochen wird.
Dieser höchste Marmorierungsgrad sowie der noch dickere Fettrand verleihen dem Fleisch einen maximal intensiven Geschmack und natürlich die besondere Saftigkeit.

US-amerikanisches Rindfleisch, das in die EU exportiert wird, steht unter strenger Überwachung sämtlicher europäischer Richtlinien:
Artgerechte und hormonfreie Aufzucht, Verzicht auf die Vergabe von unnötigen Medikamenten.

Wenn Ihr im Zusammenhang mit Rindfleischqualität auf das Kürzel USDA stoßen solltet:
Diese US-Behörde sorgt dafür, dass die jeweiligen Gütesiegel zurecht vergeben werden. Das United States Department of Agriculture untersteht direkt dem Präsidenten der Vereinigten Staaten.

zuguterletzt

Jan, unser Food-Stylist und Photograph kommt aus der Sterneküche und arbeitet für viele der angesehenen deutschen Foodmagazine. Seine spontane Bemerkung, nachdem er die ersten Stücke unseres US-Beef photographiert, zubereitet und verspeist hatte war eindeutig – Zitat:
„Das war eines der zartesten und geschmacklich intensivsten Stücke Fleisch in meiner gesamten Karriere“.